Samstag, 4. Mai 2013

Handbuch GirlsDay




Mehr Frauen in MINT-Berufe! –
Handbuch zum Girls’Day in Hamburg vorgestellt



Am 25. April 2013, dem diesjährigen Girls’Day, wurde das neue
Handbuch für Lehrkräfte zur Vor- und Nachbereitung des Girls‘Days
in der Hamburger Arbeitsagentur von der Senatorin für Justiz und
Gleichstellung, Jana Schiedek, und dem Geschäftsführer der
Arbeitsagentur Hamburg, Sönke Fock, vorgestellt.
Dieses Handbuch wurde erarbeitet vom Hamburger Arbeitskreis Girls’Day,
in dem auch der Arbeitskreis Mädchen – Technik – Zukunft vertreten ist.

Das Handbuch bietet inhaltliche und methodische Anregungen zur
Berufsorientierung und zur Einbindung des Girls´Days in den Schulalltag.


Der Link zu diesem Handbuch ist in unserer Link-Liste enthalten.  

Montag, 26. November 2012

AK MTZ



Arbeitskreis "Mädchen - Technik - Zukunft" in Hamburg
  
Damit mehr Frauen nicht nur mit einem interessanten Beruf ein ausreichendes Einkommen erzielen, sondern auch Einfluss auf die Entwicklung der Technik und damit der Gesellschaft haben, ist es wichtig, dass mehr Frauen in MINT*-Berufen tätig sind.
(* MINT = Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik)

Mehr Frauen in die MINT-Berufe!

Es gibt heute viele interessante Angebote zur Berufsorientierung. Trotzdem ist es in den vergangenen Jahren nicht gelungen, den Frauen-Anteil in den MINT-Berufen deutlich zu erhöhen. Offenbar orientieren sich Mädchen noch immer stark an alten Geschlechterrollen-Vorstellungen und haben das Selbstvertrauen und das Interesse an MINT bereits verloren, wenn sie sich für eine Ausbildung oder ein Studium entscheiden.

Darum müssen die MINT-Begabungen der Mädchen schon frühzeitig gezielt und nachhaltig gefördert und den Mädchen neue Perspektiven aufgezeigt werden.

Unser Arbeitskreis setzt sich dafür ein, dass in Hamburg Bedingungen geschaffen werden, durch die die Begabungen der Mädchen im MINT-Bereich entdeckt und gefördert werden und durch die das Vertrauen der Mädchen in ihre eigene Kompetenz im MINT-Bereich gestärkt wird und ihr Interesse an MINT-Berufen nachhaltig geweckt wird.

Mädchen fördern im MINT-Bereich!
Folgende Maßnahmen sind erforderlich:
1. Umsetzung geeigneter pädagogischer Konzepte
Damit Mädchen und Jungen ermöglicht wird, sich frei von Rollenbildern ihren individuellen Bedürfnissen, Neigungen, Fähigkeiten und Begabungen entsprechend zu entwickeln, sind aus den Ergebnissen der Forschungen über die Hintergründe und die Überwindung geschlechtstypischer Leistungsunterschiede zügig geeignete pädagogische Konzepte zu entwickeln und umzusetzen:
* Die individuellen Begabungen der Mädchen und Jungen sind frühzeitig und nachhaltig zu fördern, ohne an tradierten Rollenerwartungen und Bildungsvorstellungen festzuhalten.
* Um die Motivation der Mädchen und Jungen zu steigern und ihre Kompetenz zu fördern, ist der mathematisch-naturwissenschaftlich-technische Unterricht für die Mädchen und der sprachliche und musische Unterricht für die Jungen an ihren jeweiligen Interessen, Erfahrungen und Zugangsweisen zu orientieren.
* Um die naturwissenschaftlich-technischen Themen in das Selbstbild der Mädchen und die sozialen und sprachlichen Themen in das Selbstbild der Jungen zu integrieren, sind in den Unterrichts-Materialien und -Medien diese Bereiche ebenso in den Lebenszusammenhängen von Frauen darzustellen wie in denen von Männern, positive Vorbilder zu vermitteln und die tradierten Geschlechterrollen-Vorstellungen zu thematisieren und zu reflektieren.
* Durch geeignete Unterrichtsmethoden ist das Vertrauen der Mädchen in ihre eigene Leistungsfähigkeit zu stärken.
* Mädchen und Jungen sind gleichermaßen alle Perspektiven der Zukunftsgestaltung im Hinblick auf Berufsarbeit, Hausarbeit und Familienarbeit aufzuzeigen.

2. Sensibilisierung und Qualifizierung der Lehrkräfte
Lehrkräfte sind für eine individuelle und nach Geschlechtern differenzierte Förderung zu sensibilisieren und zu qualifizieren. In ihrer Ausbildung ist das Thema Gender-Kompetenz als verpflichtender, prüfungsrelevanter Bestandteil zu verankern.

3. Stärkung und Vernetzung der Akteure
Kindertagesstätten, Vorschulen, Schulen, Berufsorientierungs- und Förderungs-Einrichtungen und -Projekte sind zu vernetzen, um die vorhandenen Aktivitäten zu bündeln und die bereits gewonnenen Kompetenzen zu erhalten und auszubauen.

Sonntag, 25. November 2012

Leitlinien für die Mädchenarbeit



Mehr Frauen in MINT-Berufe!


Anregungen für die Leitlinien für die Mädchenarbeit und Mädchenpädagogik
                                                                                                                                 

Damit immer mehr Frauen angeregt werden, sich für einen Beruf im Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) zu entscheiden, der bisher immer noch als unweiblich gilt, müssen zum einen die Begabungen von Mädchen im MINT-Bereich frühzeitig entdeckt und gezielt und nachhaltig gefördert werden und dabei das Vertrauen der Mädchen in ihre eigene Kompetenz und Leistungsfähigkeit gestärkt werden, zum anderen muss der Einfluss der traditionellen Geschlechterrollen-Vorstellungen auf die Lebensplanung überwunden werden.
Dazu ist es erforderlich, dass die folgenden Aspekte in die Leitlinien für die Mädchenarbeit und Mädchenpädagogik eingehen:


ZIELE und INHALTE
der geschlechtergerechten Mädchenarbeit und Mädchenpädagogik

- Mädchen werden dafür sensibilisiert, individuelle Unterschiedlichkeiten bei Mädchen und Jungen sowie bei Frauen und Männern wahrzunehmen (d.h. MINT-Begabung nicht generell Jungen, sprachliche und soziale Begabung nicht generell Mädchen zuzuschreiben)

- Mädchen lernen vielfältige und alternative Verhaltensweisen und positive Lebensentwürfe kennen, die jenseits traditioneller, von kulturellen Stereotypen geprägter Weiblichkeits-Vorstellungen liegen und die eigene Individualität der Mädchen fördern (d.h. auch Frauen, die sowohl Mütter als auch in MINT-Berufen und Führungs-Positionen erfolgreich sind).

- Mädchen werden angeregt, gesellschaftliche Rollenzuweisungen zu reflektieren und ihr eigenes Geschlechterbild zu überprüfen. Sie werden ermutigt, ihre eigenen individuellen Vorstellungen von Weiblichkeit zu entwickeln (d.h. Begabung für Mathematik und Interesse an Physik und Technik nicht als unweiblich zu sehen).

- Mädchen werden befähigt, frei von Geschlechterrollen-Zuschreibungen ihre individuellen Qualitäten und Kompetenzen (auch im MINT-Bereich) zu entdecken.

- Mädchen werden entsprechend ihren Begabungen individuell gefördert, ihr Vertrauen in ihre eigene Kompetenz und Leistungsfähigkeit wird gestärkt. (gerade im MINT-Bereich),

- Mädchen werden für ihre individuelle Lebensplanung unabhängig von den traditionellen Geschlechterrollen-Vorstellungen positive Vorbilder angeboten (z.B. Frauen in MINT), neue Impulse und Orientierungs-Hilfen gegeben und Handlungsstrategien aufgezeigt. 

- Mädchen werden bei der Entwicklung einer individuellen Berufs- und Lebensplanung unterstützt, dabei werden ihre Begabungen und Interessen ebenso berücksichtigt wie unterschiedliche Partnerschaftsmodelle und Kinderwunsch bzw. Mutterschaft.

- Mädchen werden ermutigt, ein selbstbestimmtes Leben zu führen, das ihren individuellen Begabungen, Bedürfnissen und Interessen gerecht wird, auch wenn diese nicht den traditionellen Geschlechterrollen-Erwartungen entsprechen (z.B. in MINT-Berufen).

Montag, 20. August 2012

Berufsorientierung 2012



Unsere Veranstaltung mit dem Hamburger Arbeitskreis Girls' Day:


„Berufsorientierung junger Frauen im Wandel“
Was die Akteure der Berufsorientierung beitragen können

mit Angelika Puhlmann,
wiss. Mitarbeiterin, Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)

am Donnerstag, 20. September 2012,
16:00 bis 19:00 Uhr
Im Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung,
Felix-Dahn-Str. 3, Aula

Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) ist das anerkannte Kompetenzzentrum zur Erforschung und Weiterentwicklung der beruflichen Aus- und Weiterbildung in Deutschland.

Die Überlegungen junger Frauen zu ihrer Berufswahl sowie die Angebote zur Berufsorientierung für junge Frauen haben sich in den letzten zehn Jahren stark verändert. Für junge Frauen ist es selbstverständlich geworden, nach einem Beruf Ausschau zu halten, der ihnen Freude macht, für den sie sich eignen und der ihnen Sicherheit bietet. Die Angebote zur Berufsorientierung für junge Frauen sind individuell, praxisnah und machen Spaß, und sie bieten wechselseitige Lernprozesse zwischen Betrieb-Schule-Schülerinnen und oftmals auch Eltern.
Warum aber hat sich dennoch am Berufswahl-Spektrum junger Frauen nicht viel verändert?? Was könnten Lehrkräfte und BeraterInnen in der Berufsorientierung noch besser machen?
Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) ist das anerkannte Kompetenzzentrum zur Erforschung und Weiterentwicklung der beruflichen Aus- und Weiterbildung in Deutschland.

Die Überlegungen junger Frauen zu ihrer Berufswahl sowie die Angebote zur Berufsorientierung für junge Frauen haben sich in den letzten zehn Jahren stark verändert. Für junge Frauen ist es selbstverständlich geworden, nach einem Beruf Ausschau zu halten, der ihnen Freude macht, für den sie sich eignen und der ihnen Sicherheit bietet. Die Angebote zur Berufsorientierung für junge Frauen sind individuell, praxisnah und machen Spaß, und sie bieten wechselseitige Lernprozesse zwischen Betrieb-Schule-Schülerinnen und oftmals auch Eltern.
Warum aber hat sich dennoch am Berufswahl-Spektrum junger Frauen nicht viel verändert?? Was könnten Lehrkräfte und BeraterInnen in der Berufsorientierung noch besser machen?
Anhand neuer Erkenntnisse aus dem BIBB-Forschungsprojekt „Berufsorientierung junger Frauen im Wandel“ wollen wir zu dieser Fragestellung mit Ihnen in den Fachdialog treten.

Dienstag, 31. Januar 2012

Bildungspolitik 2012

Anregungen zur Bildungspolitik in Hamburg                          09.01.2012

Der Arbeitskreis Mädchen - Technik - Zukunft in Hamburg setzt sich dafür ein, dass in Hamburg Bedingungen geschaffen werden, durch die die Begabungen der Mädchen im MINT-Bereich entdeckt und gefördert werden und durch die das Selbstvertrauen der Mädchen gestärkt und ihr Interesse an MINT-Berufen geweckt wird.

Wir regen an, die folgenden Punkte in das Gleichstellungspolitische Rahmenprogramm
in Hamburg aufzunehmen:

Ein wesentliches Ziel der Bildungspolitik ist es, dass Mädchen und Jungen sich frei von Rollenbildern ihren individuellen Bedürfnissen, Neigungen, Fähigkeiten und Begabungen entsprechend entwickeln, so dass sie ein selbstbestimmtes Leben führen können.

1. Aus den Ergebnissen der Forschungen über die Hintergründe und die Überwindung geschlechtstypischer Leistungsunterschiede sind zügig geeignete pädagogische Konzepte zu entwickeln und umzusetzen.
Insbesondere sind Leitlinien für eine geschlechtergerechte Pädagogik zu erarbeiten.

2. Mädchen und Jungen sind frühzeitig und nachhaltig in ihren individuellen Begabungen zu fördern und zu ermutigen, und ihr Selbstbewusstsein ist zu stärken, auch wenn sie nicht den bestehenden Rollen-Erwartungen und Bildungs-Vorstellungen entsprechen.
- Um die Motivation der Mädchen und Jungen zu steigern und ihre Kompetenz zu fördern,
  ist der Unterricht an den jeweiligen Interessen, Erfahrungen und Zugangsweisen zu
  orientieren
- Durch geeignete Unterrichtsmethoden ist insbesondere das Vertrauen der Mädchen
  in ihre eigene Leistungsfähigkeit zu stärken
- Zur Überwindung einengender Rollen-Vorstellungen sind Mädchen und Jungen
  gleichermaßen alle Perspektiven der Zukunftsgestaltung im Hinblick auf Berufsarbeit,
  Hausarbeit und Familienarbeit aufzuzeigen und die naturwissenschaftlich-technischen
  ebenso wie die sozialen, erzieherischen und pflegerischen Tätigkeiten in den
  Lebenszusammenhängen sowohl von Frauen als von Männern darzustellen.
  Dazu sind positive Vorbilder in allen Lebensbereichen zu vermitteln und in der Sprache
  auch Frauen sichtbar zu machen

3. Pädagoginnen und Pädagogen sind für eine individuelle und nach Geschlechtern differenzierte Förderung zu sensibilisieren und zu qualifizieren.
Dazu sind ihnen verbindliche Aus- und Fortbildungs-Angebote bereitzustellen.
In ihrer Ausbildung ist das Thema Gender-Kompetenz als verpflichtender, prüfungs-
relevanter Bestandteil zu verankern.

4. Zusätzlich zu Leitlinien für eine geschlechtergerechte Pädagogik sind den Pädagoginnen und Pädagogen Handlungskonzepte und Handlungs-Aufforderungen sowie Vorschläge und Beispiele für Unterrichtsmethoden und Verhaltensweisen zur Verfügung zu stellen.

5. Die Unterrichts-Materialien und -Medien müssen dem Konzept der geschlechtergerechten Pädagogik entsprechen. Hier sind Mädchen und Jungen im MINT-Bereich und im sozialen Bereich gleichermaßen interessiert und kompetent darzustellen, diese Bereiche ebenso in den Lebenszusammenhängen von Frauen
wie in denen von Männern darzustellen und tradierte Geschlechterrollen-Vorstellungen
zu thematisieren und zu reflektieren.

6. Mit den pädagogischen Einrichtungen sind Vereinbarungen zur geschlechter-
gerechten Pädagogik zu treffen. Die geschlechtergerechte Ausrichtung muss
ein Kriterium für die Qualität einer pädagogischen Einrichtung sein.

7. Kindertagesstätten, Vorschulen, Schulen, Berufsorientierungs- und Förderungs-Einrichtungen und -Projekte sind zu vernetzen, um die vorhandenen Aktivitäten zu
bündeln und die bereits gewonnenen Kompetenzen zu erhalten und auszubauen.

Sonntag, 1. Mai 2011

Mädchen fördern 2011

Mädchen fördern 
für die zukunftsträchtigen MINT-Berufe!

Obwohl Mädchen sehr gute Schulabschlüsse erreichen und auch 
für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) 
zu begeistern sind, gibt es noch immer viel zu wenig Frauen, die 
in den zukunftsorientierten technischen Berufen tätig sind und damit 
nicht nur ein ausreichendes Einkommen erzielen, sondern auch 
an der Entwicklung der Technik beteiligt sind.  

Es gibt heute viele interessante Angebote zur Berufs-Orientierung, 
trotzdem ist es in den vergangenen Jahren nicht gelungen, den 
Frauen-Anteil in den MINT-Berufen deutlich zu erhöhen. 
Offenbar orientieren sich die meisten Mädchen noch immer stark 
an alten Rollenvorstellungen und haben das Selbstvertrauen und 
das Interesse an MINT bereits verloren, wenn sie sich für eine 
Ausbildung entscheiden. 
Darum ist es dringend erforderlich, die Begabungen der Mädchen 
im MINT-Bereich schon frühzeitig gezielt zu fördern.

Zu den erforderlichen Mädchen-Förderungs-Maßnahmen gehören
- das Erarbeiten und Umsetzen neuer Konzepte für die Pädagogik
  in KiTa und Schule (z.B. geschlechtergerechte Lehrpläne, 
  Unterrichts-Methoden und-Materialien,  die an den Interessen
  der Mädchen ansetzen, Aufzeigen von Vorbildern)
 .und die Aus- und Fortbildung der Lehrkräfte.
- eine nachhaltige Stärkung und Vernetzung der Akteure (KiTas,
  Schulen, Berufsorientierungs- und Förderungs-Einrichtungen 
  und -Projekte), um die vorhandenen Aktivitäten zu bündeln und 
  gewonnene Kompetenzen zu erhalten und auszubauen. 

Unsere Ziele:
> Die Begabungen von Mädchen im MINT-Bereich werden entdeckt 
   und gefördert.
> Mädchen erhalten spezielle, auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene
   Lern-Möglichkeiten.
> Auch Mädchen werden von technischen Zusammenhängen begeistert. 
> Für Mädchen werden neue Wege der Lebensplanung aufgezeigt 
   und Vorbilder sichtbar.
> Mädchen werden über Möglichkeiten und Zukunfts-Perspektiven in 
   MINT-Berufen informiert  und bei ihrer Berufs-Orientierung von den 
   verschiedenen Institutionen gefördert. 

Unsere Visionen:
- Für Mädchen ist es genauso selbstverständlich, im MINT-Bereich zu
  arbeiten wie die Technik privat zu nutzen: bei der Kommunikation mit
  Hilfe des Handys, i-Phones, Notebooks, beim Zähneputzen mit der 
  elektrischen Zahnbürste oder beim Autofahren.
- Frauen leiten routiniert Produktionsprozesse, sind erfolgreich bei der 
  Herstellung guter Nahrungsmittel und finden sich in allen Betrieben 
  auch in hohern Leitungspositionen.